Vor ein paar Tagen gabs bei uns Spaghettikürbis. Der heißt tatsächlich so und hat auch gar nichts mit Spaghetti zu tun, außer man möchte ihn zu Spaghetti essen, dann muss man aber Spaghettikürbisspaghetti sagen.

Jedenfalls bereitet man ihn auf die tollste Weise überhaupt zu – man kocht ihn im Ganzen. Man steckt also den ganzen Kürbis (mit ein paar Einstichslöchern versehen) in einen Topf und kocht ihn ca. eine Stunde. Dann fällt die Schale im Prinzip von selbst ab und man hat nur Fruchtfleisch (ich denke, das war eine gute Entschädigung für den letzten Kürbis). Spaghettikürbis heißt er deshalb, weil das Fruchtfleisch, wenn man es mit einer Gabel zerteilt, wie Spaghetti aussieht.

Den fertigen Kürbis einfach mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und oben drauf passt ganz gut ein Klecks Sauerrahm.  Dazu gab es eine tolle Bulgur-Quinoa-Mischung.

Kürbis?

Thomas fragt sich was er wohl mit diesem Kürbis machen könnte!

kochendes Wasser

Na klar! Einfach den ganzen Kürbis kochen und abwarten…

1 Stunde warten

… sehr lange! (ja, um ca. 16:00 ist es in unserer Küche schon zappenduster)

Aufgeschnitten!

Und fertig! Jetzt nur noch die Kerne entfernen und die Schale ablösen.

Spaghetti

Da sind sie! Spaghetti!

Fertig!

Sauerrahm und Petersilie darüber und Bulgur-Quinoa-Mischung – auch Ebly, Couscous oder ähnliches passt sicher sehr gut dazu!

by musmus

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